Rock am Ring 2018

Auf Einladung vom Jägermeister Platzhirsch ging es auch für mich (leider ohne Jana) in diesem Jahr zum Nürburgring. Ich kann mich an kein einziges ROCK AM RING in den letzten Jahren erinnern, welches so dermaßen schnell vorbei ging, wie das in diesem Jahr! Aber fangen wir doch einfach ganz von vorne an! Für uns (der Bärtige, Pump Buddy Sina und mich) ging es in diesem Jahr schon am Donnerstag Morgen los zum Ring und irgendwie waren wir so ziemlich die Einzigen, die diese Idee hatten… Auf der ganzen Hinfahrt hatten wir weder Stau noch kamen uns Unmengen an “RAR” markierten Karossen entgegen. Wahrscheinlich ist die Mehrheit der Festivalbesucher am Tag zuvor angereist. Was sich für uns aber als echtes Problem darstellte, war der immense Regenschauer der uns beim Campaufbau behinderte. Leute, Leute… es gibt ja wohl nicht schlimmeres, als seinen Stuff im Monsun aufzubauen 🙁 Danach kam aber die Sonne raus und lies alles schnell trocknen. Wir fanden direkt Anschluss bei unseren Zeltnachbarn, zockten Flunkyball oder Bierpong und gingen Abends zur Warm-Up Party der Ringrocker: Live Act CRAZYTOWN.

Yes Leute, den ganzen Abend hatte es am Himmel schon geblitzt und gedonnert, jedoch zog die erste Gewitterzelle an uns vorbei. Dafür kam es um 4:30 Uhr umso heftiger. Unser Camp hielt dem Ganzen ohne weiteres stand, jedoch verabschiedeten sich so manch andere Pavillons und Zelte, die wir dann am Morgen bei unserem Frühstücksmarsch zum Lidl Rockshop entdeckten. Frische Brötchen und Salat, Smoothies und kaltes Bier. Beim nächsten Mal, werden wir unsere Einkäufe direkt vor Ort besorgen, denn so bekommt man auch was von den anderen Campingplätzen mit und kann dabei ein oder zwei Wegbiere verköstigen. Gegen 14:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Gelände. Für die meisten klingt das außerordentlich früh, aber wir wollten uns unbedingt GRETA VAN FLEET reinziehen und wurden nicht enttäuscht! Classic Rock mit Gänsehautffeling und eins ist klar: Die Jungs aus Frankenmuth, Michigan wollen wir nochmal live sehen! 

Endlich endlich kam es zum Wiedersehen mit unserem geliebten Platzhirsch! Mit einem dezenten Make Over (z.B. dunkelgrüne Deckenbeleuchtung oder ein neues Artwork im Club) lockte der Hirsch auch in diesem Jahr auf 3 Ebenen zu einem exklusiven Line-Up in den Umbaupausen und Shots, welche mit -18°C #superkühl serviert werden. Wenn der Hirsch röhrt und aus seinen Nüstern Rauch kommt, dann können auch die letzten Ungläubigen nicht mehr wegsehen oder ihre Gliedmaßen still halten. Das war nicht der letzte Auftritt vom Platzhirsch, denn auch beim Southside, Deichbrand, Wacken, Sonnemondsterne und Highfield ist er mit dabei. Ein Besuch lohnt sich wirklich!

Jeder weitere Festivaltag der folgte, war ebenso einsame spitze und einmalig! Super Festival Food im Food Court, abwechslungsreiches Line-Up (Finally THY ART IS MURDER gesehen) und auch das Wetter wurde von Tag zu Tag besser, sodass wir am Sonntag sogar in T-Shirt und Shorts über das Infield flitzen konnten. Wie oben bereits geschrieben, ging das Festival für meinen Geschmack einfach viel zu schnell um und ich zähle jetzt schon die Tage bis Rock am Ring 2019! Denn sowohl das Festival, als auch der Platzhirsch haben einen festen Platz in meinem Herzen gefunden! 

Mit Petra der Flamingo Dame ging es auf Shopping Tour zum Rock Shop!

Wunderschöner Sonnenuntergang bevor das Unwetter kam…

GRETA VAN FLEET

Prost!

Die Bloggermeute mit Eileen, Marie, Jennifer und Chiara

Finaler Countdown für THIRTY SECONDS TO MARS

THY ART IS MURDER

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Jägermeister

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